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Friday, February 18, 2011

A cheer to freeware


Every time I re-setup my computer I realize that more and more freeware is running on it. In former times, setting up a computer meant inserting 20 CD-ROMs one after another -- MS Windows, MS Word, MS Office, Paint Shop Pro, ... --, today setting up means to me: First installing Windows, then downloading the most recent versions of all other programs.

Therefore, a cheer to freeware -- which by the way is according to certain sources in the USA a very communist construct ;) --, thanks to which I by now use hardly any proprietary software any more except for Windows.

Here's a list of great freeware programs (or in some cases shareware or demo versions) that are usually installed on my computers:



Basics:
Acrobat Reader / Foxit Reader
Reading .pdf files

GhostView / GhostScript
Reading .ps files

PDF24 Creator
Creating and editing of .pdf files

pdf995
Creating .pdf files by a printer driver

TortoiseSVN
Version control with SVN

CDBurnerXP
Burning CDs and DVDs

7-Zip
File compression program for (almost) all formats

cygwin
Linux emulator

DOSBox
DOS emulator



Creating and editing of documents:
nodepad++
Text editor and source code editor

LibreOffice
Office programs: Text editing, spreadsheet processing, presentations, ...

MikTeX
Compilation of LaTeX documents

WinShell
LaTeX editor

Asymptote
Programming language and compiler for creation of vector graphics

GeoGebra / Euklid DynaGeo
Creation and editing of interactive geometry sketches



Programming:
eclipse
Development environment

Java JDK
Java (development kit and Virtual Machine)

Visual C++ Express
C++ (development environment and compiler)

Python
Python

SWI Prolog
Prolog (development environment and compiler)



Graphics:
IrfanView
Display of image files

Gimp
Image editing

Paint.net
Image editing

Inkscape
Editor for vector graphics

autostitch
Assembling large images from multiple photos (image stitching)



Music and multimedia:
iTunes
Music playback, download and playback of podcasts, managing of files on an iPod

VLC Media Player
Playback of videos and DVDs

Winamp
Music playback

Amarok
Music playback

VirtualDub
Video recording and editing

NoteWorthy Composer (Demo)
Creation of sheets of music



Internet:
Firefox
Browser

Chrome
Browser

Thunderbird
Email and newsgroup client

IMAPSize
Backup of IMAP email accounts

PuTTY
SSH and Telnet client

WinSCP
FTP and SFTP client with GUI

pidgin / qip
Instant messenger (for ICQ, AIM, ...)

ChatZilla
IRC client

Skype
Skype client (for internet telephony)

Apache
Webserver (for local testing of homepages)

Vuze
client for peer-to-peer filesharing



Antivirus:
Avira AntiVir
Anti-virus software

Spybot
Anti-spyware program



Datenbanken:
MySQL
MySQL data base system

NaviCat Lite
GUI for MySQL



lG Birgit


Edit (2011-02-18): Add Foxit Reader and PDF24 Creator.

Edit (2011-02-24): Update OpenOffice.org to LibreOffice.

Saturday, December 26, 2009

Ein Hoch auf die Freeware


Mit jedem Neuaufsetzen des Computers stelle ich wieder fest, dass auf meinem Computer mehr und mehr Freeware läuft. Früher bestand das Neuaufsetzen aus dem Einlegen von 20 CD-ROMs nacheinander -- MS Windows, MS Word, MS Office, Paint Shop Pro, ... --, heutzutage heißt Neuaufsetzen bei mir: Zuerst Windows installieren, dann herunterladen der neuesten Versionen aller restlichen Programme.

Ein Hoch also auf die Freeware -- die gemäß einiger Quellen aus den USA übrigens ein höchst kommunistisches Konstrukt ist ;) --, Dank der ich mittlerweile außer Windows kaum mehr proprietäre Software verwende.

Hier die Liste der Freeware-Programme (bzw. teilweise Shareware oder Demo-Versionen), die auf meinen Computer üblicherweise installiert sind:



Grundlegendes:
Acrobat Reader / Foxit Reader
Anzeige von .pdf-Dateien

GhostView / GhostScript
Anzeige von .ps-Dateien

PDF24 Creator
Erstellung und Bearbeitung von .pdf

pdf995
Erstellung von .pdf-Dateien per Druckertreiber

TortoiseSVN
Versionskontrolle mit SVN

CDBurnerXP
Brennen von CDs und DVDs

7-Zip
Kompressionsprogramm für (fast) alle Formate

cygwin
Linux Emulator

DOSBox
DOS Emulator



Erstellung und Bearbeitung von Dokumenten:
nodepad++
Texteditor und Programmcode-Editor

LibreOffice
Office-Programme: Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentationen, ...

MikTeX
Kompilation von LaTeX-Dokumenten

WinShell
LaTeX-Editor

Asymptote
Programmiersprache und Compiler zur Erstellung von Vektorgrafiken

GeoGebra / Euklid DynaGeo
Erstellung und Bearbeitung interaktiver Geometrie-Skizzen



Programmieren:
eclipse
Entwicklungsumgebung

Java JDK
Java (Entwicklungstools und Virtual Machine)

Visual C++ Express
C++ (Entwicklungsumgebung und Compiler)

Python
Python

SWI Prolog
Prolog (Entwicklungsumgebung und Compiler)



Grafik:
IrfanView
Anzeige von Bilddateien

Gimp
Bildbearbeitung

Paint.net
Bildbearbeitung

Inkscape
Vektorgrafik-Editor

autostitch
Zusammensetzen von größeren Fotos aus mehreren Aufnahmen



Musik und Multimedia:
iTunes
Musikwiedergabe, Download und Wiedergabe von Podcasts, Verwaltung der Dateien auf dem iPod

VLC Media Player
Wiedergabe von Videos und DVDs

Winamp
Musikwiedergabe

Amarok
Musikwiedergabe

VirtualDub
Videoaufnahme und -bearbeitung

NoteWorthy Composer (Demo)
Erstellung von Notenblättern



Internet:
Firefox
Browser

Chrome
Browser

Thunderbird
Email- und Newsgroup-Client

IMAPSize
Backup von IMAP-Email-Accounts

PuTTY
SSH- und Telnet-Client

WinSCP
FTP- und SFTP-Client mit GUI

pidgin / qip
Instant Messenger (für ICQ, AIM, ...)

ChatZilla
IRC-Client

Skype
Skype-Client (für Internettelefonie)

Apache
Webserver (zum lokalen Testen von Homepages)

Vuze
Client für Peer-to-Peer Filesharing



Antivirus:
Avira AntiVir
Antivirenprogramm

Spybot
Anti-Spyware-Programm



Datenbanken:
MySQL
MySQL-Datenbanksystem

NaviCat Lite
GUI für MySQL



lG Birgit


Edit (2011-02-18): Add Foxit Reader and PDF24 Creator.

Edit (2011-02-24): Update OpenOffice.org to LibreOffice.

Saturday, November 28, 2009

ToDo-Box, Teil 2

"Wie soll eine ToDo-Box gegen Stress helfen? Wird die Arbeit dadurch weniger?", fragen sich manche jetzt vielleicht.

Nein, die Arbeit wird dadurch nicht weniger. Aber man hat einen Überblick, wieviel man tatsächlich zu tun hat.

Leute, die über Stress klagen, haben oft das Gefühl, sie arbeiten und arbeiten und es wird nicht weniger. Immer ist noch etwas zu erledigen, nie ist man ganz fertig -- und dann kommt schon die nächste Aufgabe.

Es stimmt -- es gibt immer etwas zu tun. Wirklich alles alles erledigt zu haben ist ein Gefühl, das man zum letzten Mal in den Sommerferien nach dem letzten Schuljahr erlebt. Spätestens dann ist es damit vorbei. (Es sei denn, man gehört zu den Musterstudenten, die wirklich jede Prüfung sofort ablegen. Dann kann man das Gefühl eventuell noch ein paar Sommerferien länger erleben.)

Als bildlichen Vergleich kann man sich Arbeit als sehr langes Laufband vorstellen, sagen wir, 5 km lang. Von vorne kommt immer neue Arbeit dazu, und irgendwann bevor sie die deadline am hinteren Ende erreicht, sollte man sie erledigt haben. Manchmal läuft das Band schneller, manchmal langsamer. Ebenso läuft man selbst manchmal schneller, kann vielleicht sogar ein gutes Stück nach vorne gelangen, und dann wieder ist man langsamer unterwegs und fällt zurück. Oder man macht einfach einmal eine Pause und lässt sich einen Tag lang nur zurückfallen, um einmal wieder in Ruhe durchzuatmen.

Das Schöne an einer ToDo-Box ist, dass sie einem sagt, wo auf dem Laufband man sich ungefähr befindet. Ist man gerade weit vorne und kann es sich leisten, einmal einen faulen Tag einzuschieben? Ist man gut unterwegs, sollte jetzt aber so weitermachen, weil man sonst zu weit zurückfallen würde? Ist man gar am hinteren Ende und kämpft nur noch Schritt für Schritt darum, alle deadlines einzuhalten?

Zusammen mit einer guten Zeitplanung kann man außerdem vorausschauend handeln. Wenn man weiß, dass jetzt wenig los ist, in zwei Wochen aber ein ordentlicher Brocken auf einen zukommt, der schnell erledigt werden muss und wenig Zeit für andere Arbeiten lassen wird, dann wird man sich vielleicht schon vorher ein wenig ins Zeug legen um etwas Vorsprung zu gewinnen und später nicht in Zeitnot zu geraten.

Stress hat zwei Gründe, einen realen und einen psychischen. Der psychische Grund ist der, dass man, wenn man nicht weiß wo man steht, einfach nur läuft und läuft und keinen Erfolg sieht. Ebensowenig weiß man, ob man es sich gerade leisten kann auszuspannen, und tut es im Zweifelsfall eher nicht. Wogegen man, wenn man sich sicher ist, gut in der Zeit zu liegen, auch ohne schlechtes Gewissen einmal ein Wochenende lang faulenzen kann.

Der reale ist schlechte Zeitplanung, die dazu führt, dass einen arbeitsintensive Zeiten unvorbereitet treffen und man sich plötzlich zwei Zentimeter vor der Deadline wiederfindet. Dann schuftet man sich eine Zeit lang zu Tode um alles einzuhalten oder muss überhaupt ein paar Termine verschieben, und danach ist man erst einmal so fix und fertig, dass man auch nicht mehr wirklich in der Verfassung ist, wieder aufzuholen und Raum zu gewinnen.

Natürlich kann es auch bei der besten Zeitplanung passieren, dass so viel zusammenkommt, dass man nicht mit allem fertig werden kann. Wenn fünf Professoren gleichzeitig auf die Idee kommen, bis zur nächsten Woche ein ausführliches Projekt und mehrere Seiten Hausübung zu verlangen -- Chefs neigen zu analogen Forderungen --, dann wird einem das mit oder ohne guter Zeitplanung nicht gelingen. Aber mit einer guten Zeitplanung bleibt einem das gute Gefühl zu wissen, dass man sein Möglichstes getan hat und die Sache einfach nicht schaffbar war. Und mit diesem guten Gewissen ist man dann vielleicht auch eher bereit, statt ohne Erfolg bis zum Zusammenbruch zu arbeiten, lieber bewusst die eine oder andere Aufgabe liegen zu lassen oder zu delegieren und sich stattdessen auf die restlichen zu konzentrieren.

Also, ich wiederhole es: Ich kann ToDo-Boxen nur empfehlen.

(Original gepostet in meinem privaten blog am 15.10.2008)
lG Birgit

ToDo-Box

"Was zum Geier ist eigentlich eine ToDo-Box?", mögen sich manche Leser inzwischen gefragt haben. Also, ich erkläre es: Eine ToDo-Box ist ein kleiner, faszinierender Gegenstand mit der erstaunlichen Eigenschaft, dass er einen in die Lage versetzt, seine Arbeit einzuteilen statt von ihr eingeteilt zu werden.

Nachdem ich glaube, dass mehr Leute als ich von dem System profitieren könnten, möchte ich mein heiß und innig geliebtes Böxchen ausführlich beschreiben.

Meine ToDo-Box ist eine kleine, rote Karteibox für Karteikärtchen im (DIN)A8-Format. Ich persönlich würde das noch kleinere A9-Format vorziehen, dafür werden aber keine Karteiboxen mehr produziert. Falls ich doch einmal eine finden sollte, steige ich um.

Auf jedem Kärtchen steht eine zu erledigende Aufgabe, ein ToDo also. Soweit ist das Ganze von einer herkömmlichen ToDo-Liste noch nicht unterscheidbar. Aber: Man kann sie umsortieren. Man kann sie in Kategorien einteilen, aktuelle nach vorne holen, erledigte ganz entfernen. Mit ToDo-Listen und -Heftchen hatte ich immer das Problem, dass dann viele Sachen erledigt und durchgestrichen waren und die wenigen noch offenen dazwischen über mehrere Seiten verteilt. Insgesamt ist es schwer, sich damit einen Überblick zu verschaffen. Vor allem, wenn langsam immer mehr Aufgaben dazukommen, die nicht sofort erledigt werden können oder müssen. Das geht zu Schulzeiten noch, wo jede Aufgabe spätestens nach zwei Wochen fällig ist, aber in der Uni, wo ein Projekt auch einmal ein halbes Jahr oder Jahr dauern kann, wird das System unübersichtlich.

Mein ToDo-Böxchen hat einen ganzen Haufen Kategorien und in den letzten Wochen noch ein paar zusätzliche verpasst bekommen. Je weiter vorne eine Kategorie ist, desto schneller sollten Aufgaben daraus der Theorie nach auch wieder verschwinden (sprich: erledigt werden). Auch innerhalb jeder Kategorie sind die dringenderen Aufgaben tendentiell weiter vorne eingeordnet als die unwichtigen.

Meine aktuellen Kategorien, von vorne nach hinten, sind:
  • "HEUTE" -- Eindeutig. Wird in der Früh zusammengestellt und, falls es tatsächlich im Laufe des Tages leer werden sollte, bei Bedarf wieder aufgefüllt. Für den Fall, dass man schon am Vorabend vorplanen möchte, hat die Trennkarte auf der Rückseite die Aufschrift "morgen".
  • "Heute ABEND" -- Wird ebenfalls tagsüber zusammengestellt für Dinge, die man am Abend zu Hause erledigen möchte. Wird vielleicht nach Rückkehr aus BiH wieder entfernt werden oder entsprechend ersetzt.
  • "Anrufe" -- Enthält Aufgaben, für die ich als nächsten Schritt irgendwo anrufen muss. Meistens erledige ich solche Telefonrunden dann gleich in einem Pack.
  • "e-mails" -- Ähnlich wie Anrufe, nur eben für Dinge, die als nächstes erfordern, irgendwem zu schreiben. Auch e-mails werden normalerweise packweise abgefertigt. Dann hat man das mail-Programm schon offen und kann gleich alles auf einmal erledigen.
  • "Frag Google." -- Für die zahlreichen Sachen, die auf eine mehr oder weniger ausführliche Internetrecherche warten. Computerangebote vergleichen. Wetter fürs Wochenende herausfinden. Et cetera.
  • "Kurz" -- Für kurze Aufgaben für Uni und Beruf, die wenige Minuten bis maximal eine halbe Stunde lang dauern.
  • "Kurz (privat)" -- Dito für Privates.
  • "Lang" -- Für längere Aufgaben, die ein oder zwei Stunden bis maximal ein paar Tage Arbeit erfordern.
  • "Lang (privat)" -- Dito für Privates.
  • "Epic" -- Für Episches, also Dinge, die durchaus mehrere Monate oder sogar ein paar Jahre dauern könnte. (Die "[LV-Titel] Prüfung"-Kärtchen treiben sich hier zum Beispiel herum.)
  • "Epic (privat)" -- Dito für Privates.
  • "Laufende LVs" -- Für im Moment besuchte Lehrveranstaltungen, bei denen man gelegentlich überprüfen sollte, ob es Neuigkeiten gibt.
  • "Regelmäßiges" -- Arbeiten, die regelmäßig zu erledigen sind, für den Moment aber keine Arbeit erfordern und nur ab und an überprüft werden sollten, ob sie wieder aktuell geworden sind. Dazupassend:
  • "Regelmäßiges & Aktuell" -- Dinge aus der vorigen Kategorie, die gerade Arbeit erfordern und danach wieder in die vorige Kategorie zurückeingeordnet werden können.
  • "Abwarten & Tee trinken" -- Arbeiten, die quasi schon erledigt sind bzw. wo für den Moment nichts mehr zu tun ist, aber wo bei Gelegenheit noch einmal überprüft werden sollte, ob eine passende Reaktion gekommen ist. In dieser Kategorie sind zB abgegebene Berichte oder ausgeschickte Anfragen zu finden, für die ich noch keine Bestätigung oder Antwort bekommen habe.
  • "upon return" -- Die leider im Moment am stärksten wachsende Kategorie der Dinge, an denen ich im Moment nichts ändern kann, sondern erst nach meiner Rückkehr nach Graz.
  • "Leer" -- Das Lager für leere Karteikarten.
  • "DONE" -- Der schöne Lagerplatz für erledigte, fertige, geschaffte, abgearbeitete Aufgaben. Direkt daneben noch
  • "DONE & recycling" -- Für Aufgaben, die auch erledigt sind, aber so oft wiederkehren, dass ich die Kärtchen weiterverwende statt jedes Mal neue zu beschriften.

Zusätzlich hat jede Karte noch eine oder mehrere der folgenden Markierungen am rechten oberen Rand:
  • H -- Muss zu Hause erledigt werden.
  • L -- Benötigt Laptop (oder Heimcomputer).
  • I -- Benötigt Internet.
  • U -- Benötigt Unterlagen.
  • S -- Benötigt Sonstiges.
  • + -- Ist abhängig von Öffnungszeiten, Verfügbarkeiten, ... Kurz: Anderen Personen.

Jede dieser Bezeichnungen kann noch unterstrichen sein, wenn sie nur bedingt zutrifft -- für ein langes e-mail brauche ich zum Beispiel unbedingt den Laptop (oder Heimcomputer) zum Zusammenstellen, aber nur bedingt das Internet am Ende zum Abschicken. Fehlendes Internet ist also kein guter Vorwand, um nicht zumindest anzufangen. Für eine Internetrecherche dagegen brauche ich das Internet unbedingt.

Jede Bezeichnung kann weiters mit einem + versehen sein, falls sie zusätzliche Voraussetzungen braucht -- beispielsweise U+ für spezielle Unterlagen, die ich normalerweise nicht mit mir herumschleppe, oder L+, wenn auf dem Laptop dafür ein spezielles Programm installiert sein muss, das ich üblicherweise nicht habe.


Hiermit empfehle ich jedem, der das Wort "Stress" in seinem aktiven Wortschatz hat, sich so ein System zuzulegen, am besten mit dem eigenen Bedarf angepassten Kategorien. Es zahlt sich aus.

(Original gepostet in meinem privaten blog am 14.10.2008)
lG Birgit